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Neubau der Fuldatalbrücke Malsfeld
Die Fuldatalbrücke Malsfeld liegt im Zuge des
Neubaus der Kreisstrasse zwischen der B 83 und der Anschlussstelle Ostheim
der BAB A7 bei Malsfeld und überquert die Fulda, die K 29 und die DB-
Strecke Kassel – Bebra.
Die Fuldatalbrücke ist als 10- Feld- Bauwerk
im Sondervorschlag mit Hohlkastenquerschnitt als Durchlaufträger in
Mischbauweise im Taktschiebeverfahren hergestellt. Die Stützweiten liegen
zwischen 30m und 45m. Die maximale Höhe über Grund beträgt ca. 25m.
Die Bauwerkslasten werden östlich der Fulda
über Flachgründungen abgetragen während hingegen die Bauwerkslasten
westlich der Fulda über Ortbetonrammpfähle in den Baugrund eingeleitet
werden. Der Überbau ist mit seiner Gesamtlänge von 400,0m elastisch
gelagert. Die Hohlkastenhöhe beträgt 3,0m.
Bauwerksdaten:
| Länge: |
400m |
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Fahrbahnbreite zw. d. Kappen : |
8,64m |
| Höhe über Grund: |
25,0m |
| Stützweiten: |
30,0m / 3 * 38,0m / 40,50m / 4 *
45,0m/35,50m |
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| Auftraggeber: |
Gewerbegebiet
Zweckverband Mittleres Fuldatal |
| Bauverfahren: |
Taktschieben in
Mischbauweise |
| Bauzeit: |
Dez. 2002 bis Juni 2004 |
| Bausumme: |
4,3 Mio. |
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