Abbruch und Neubau der Fuldabrücke Eichenzell

 

Der Neubau der Fuldatalbrücke Eichenzell wird im Zuge des Weiterbaus der BAB A 66 von Frankfurt am Main zur A 7 bei Eichenzell erforderlich. Die Gradiente der Autobahn liegt im Bauwerksbereich in einer Wanne mit einem Halbdurchmesser H = 17000 m, wodurch für die Brücke ein variables Längsgefälle entsteht.

 

Der bestehende alte Überbau wird maschinell abgebrochen wobei die Unterbauten (Pfeiler / Fundamente) bestehen bleiben. Die alten Pfeiler, die eine neue selbst tragende Außenschale bekommen, werden auf den verstärkten alten Fundamenten gegründet.

Der neue Überbau wird in Mischbauweise im Taktschiebeverfahren hergestellt.

                         

 Bauwerksdaten:

 

12 Felder Hohlkastenquerschnitt in Mischbauweise

 

Länge :   480,0 m
Fahrbahnbreite: 11,50 m
Höhe über Grund: ca. 10,00 m
Stützweiten: 8 * 42,0 m / 41,14 m / 42,80 m / 38,92 m und 20,90 m
Auftraggeber:  Amt- für Straßen- u. Verkehrswesen Fulda
Bauverfahren: Taktschieben
Bauzeit:  Juni 2004 bis Okt. 2005
Bausumme: 4,8 Mio. €
   
   
Auftragnehmer:
 
Arbietsgemeinschaft
Fuldabrücke Eichenzell
 
GERDUM u. BREUER
Bauunternehmung GmbH
Lilienthalstraße 7
34123  Kassel
 
Bickhardt Brücken- und
Ingenierbau GmbH
Friedhofstraße  9
36275  Kirchheim
 
Himmel u. Papesch
Bauunternehmung  GmbH u. Co KG
Kasseler Straße  28 A
36179  Bebra